Ab 18 Uhr live: VfL Wolfsburg gegen TSG Hoffenheim
2. studenoga 2026.
Liveticker | Fußball DFB-Pokal Frauen: Wolfsburg gegen Hoffenheim - Liveticker - Achtelfinale - 2026/2027 | Live und Ergebnisse
Liveticker
DFB-Pokal (F), Fußball - Achtelfinale, 02.11.2026
Fazit: Der VfL Wolfsburg schlägt die TSG 1899 Hoffenheim mit 8:0 und zieht ins DFB-Pokal-Viertelfinale der Frauen ein. Von der ersten Minute an ließen die Gastgeberinnen zu keinem Zeitpunkt Zweifel an ihren Absichten aufkommen. Gleich der erste Torabschluss fand ins Ziel. Fortan spielten die Wölfinnen mit der TSG Katz und Maus, waren in allen Belangen klar überlegen. Nicht nur die Standards waren eine Waffe, die wurden schließlich erst durch die Kopfballstärke veredelt, viermal traf man mit dem Schädel. Darüber hinaus dominierten die Niedersächsinnen auch aus dem Spiel heraus, zogen ihr gnadenlos hohes Pressing nahezu über die kompletten 90 Minuten durch. So kamen die Gästinnen vor 1.226 Zuschauern in der AOK Arena über weite Strecken gar nicht zur Entfaltung. Die Kraichgauerinnen verzeichneten nur ganz wenige Offensivaktionen. Und die zwei besten Szenen hatte man, als die Partie längst verloren war. Mit Abschluss der Runde der letzten 16 sind die acht Viertefinalteams gefunden, die nun der Auslosung am 13. Dezember 2026 entgegenfiebern. Und Wolfsburg ist dabei.
Selbst in der Nachspielzeit kurbeln die Hausherrinnen das Spiel unablässig an, wollen offenbar noch ein neuntes Tor. Und die Kraichgauerinnen hoffen nur, das bald vorbei ist.
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
Ampoorter an die Latte! Aus dem Nichts bekommen die Gästinnen noch eine richtig gute Torchance. Von der Strafraumgrenze zieht Valesca Ampoorter ab und setzt die Kugel rechts oben an die Querlatte.
Tooor für den VfL Wolfsburg, 8:0 durch Cecilie Fløe
Links im Sechzehner bekommt Cecilie Fløe den Ball, bringt diesen unter Kontrolle, zeigt dabei Zielstrebigkeit und lässt sich von Vanessa Diehm nicht beirren. Ihr Rechtsschuss passt genau ins lange Eck, ist für Lisa Lichtfus vollkommen unhaltbar. Die Dänin erzielt ihr erstes Tor im DFB-Pokal.
Was wir in dieser Partie nicht brauchen, ist eine Verletzung. Lena Lattwein hat sich bei einem Zusammenprall mit Vanessa Diehm wehgetan, muss behandelt werden. Aber offenbar ist es doch nicht so schlimm.
Beinahe stur spielen die Hoffenheimerinnen immer wieder hinten raus und kommen damit nicht weit. Rasch ist der Ball immer wieder weg.
Nach wie vor lassen die Gastgeberinnen nicht locker, pressen hoch, erobern immer wieder früh die Bälle und halten den Druck aufrecht. Mit den sieben Toren scheint das Ende der Fahnenstange vor 1.226 Zuschauern in der AOK Arena noch nicht erreicht.
Damit hat nach Stephan Lerch nun auch Eva-Maria Virsinger ihr Wechselkontingent restlos ausgeschöpft.
Einwechslung bei TSG Hoffenheim: Valesca Ampoorter
Auswechslung bei TSG Hoffenheim: Jonna van de Velde
Tooor für den VfL Wolfsburg, 7:0 durch Lena Lattwein
Abermals setzen die Wölfinnen die Gegnerinnen ganz früh unter Druck, erzwingen den Fehler. Kessya Bussy hat dann die Übersicht, setzt Lena Lattwein ein. Aus leicht nach links versetzten 15 Metern schießt diese mit dem rechten Fuß ins linke Eck.
Konter für die TSG! Plötzlich ergibt sich für die Gästinnen eine Kontergelegenheit. Martine Fenger bricht frei durch, marschiert in den Sechzehner. Doch der Torabschluss gerät zu schwach. Stina Johannes kann ohne große Mühe halten.
Einwechslung bei TSG Hoffenheim: Wiëlle Douma
Auswechslung bei TSG Hoffenheim: Marie Steiner
Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Joelle Wedemeyer
Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Thea Bjelde
Nahezu jede Ecke von Svenja Huth sorgt für Gefahr. Jetzt segelt der Ball von links herein. Diesmal wagt es Torfrau Lisa Lichtfus, sich von der Linie zu lösen, und bekommt die Hand an den Ball.
Wolfsburg scheint noch immer nicht satt zu sein. Der Rekordpokalsieger nutzt die überschaubare Gegenwehr und tummelt sich weiter in des Gegners Hälfte.
Einwechslung bei TSG Hoffenheim: Nadine Bitzer
Auswechslung bei TSG Hoffenheim: Chiara Hahn
Einwechslung bei TSG Hoffenheim: Martine Fenger
Auswechslung bei TSG Hoffenheim: Svenja Fölmli
Tooor für den VfL Wolfsburg, 6:0 durch Lena Lattwein
Ecke - Tor! Zum dritten Mal serviert Svenja Huth einen Eckstoß perfekt. Auf Höhe des zweiten Pfostens und an der Torraumgrenze schraubt sich Lena Lattwein in die Höhe, köpft die Hereingabe von links vollkommen unhaltbar ins linke Ecke. Für die Mittelfeldspielerin ist es der zweite Treffer im laufenden Wettbewerb.
Minge scheitert freistehend! Wolfsburg übt am gegnerischen Strafraum Druck aus, forciert den Ballverlust von Hoffenheims Lisann Kaut. Kurz darauf steht Janina Minge in der Box völlig frei, kann sich in leicht nach rechts versetzter Position die Ecke aussuchen und schießt mit dem rechten Fuß links am Tor vorbei.
Abermals war das Offensivbemühen der TSG nur ein Strohfeuer. Längst hat der VfL wieder das Sagen, hält sich ausgiebig in der gegnerischen Hälfte auf und ist einem sechsten Treffer sehr viel näher als Hoffenheim dem ersten.
Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Kessya Bussy
Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Cora Zicai
Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Smilla Vallotto
Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Ella Peddemors
Nun zeigen sich die Kraichgauerinnen. Svenja Fölmli dringt rechst in den Sechzehner ein, passt in die Mitte. Unter Bedrängnis bringt Linda Natter den Ball aber nicht annähernd aufs Tor.
Bjede an den Querbalken! Ein ungenügend abgewehrter Ball der TSG landet zentral an der Strafraumgrenze bei Thea Bjelde. Die Norwegerin fackelt nicht lange, feuert direkt und wuchtet die Kugel an die Querlatte.
In jedem Fall lassen sich die Hoffenheimerinnen nicht hängen, mühen sich redlich. Doch es gibt allenfalls mal Ansätze - mehr aber auch nicht.
Erwartungsgemäß übernehmen die Gastgeberinnen gleich wieder das Kommando, wollen hier keinerlei Zweifel mehr aufkommen lassen.
Einwechslung bei TSG Hoffenheim: Laura Gloning
Auswechslung bei TSG Hoffenheim: Svenja Vöhringer
Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Cecilie Fløe
Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Lara Prašnikar
Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Sophia Kleinherne
Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Lieske Carleer
Halbzeitfazit: Bereits zur Pause ist der Drops gelutscht. Der VfL Wolfsburg führt in diesem DFB-Pokal-Achtelfinale gegen die TSG 1899 Hoffenheim mit 5:0. Und das ist auch in der Höhe verdient. Über die gesamte Spielzeit erwiesen sich die Gastgeberinnen als eklatant überlegen, waren aber natürlich auch perfekt gestartet. Der erste Torabschluss in der zweiten Minute hatte gleich Erfolg. Im weiteren Verlauf rollten die Wölfinnen förmlich über die Gegnerinnen hinweg, waren in allen Belangen die bessere Mannschaft, hatten Kopfballhoheit, waren gefährlich bei Standards und hatten zudem klare spielerische Vorteile. Hoffenheim hatte dem nichts entgegenzusetzen. In ihren wenigen Offensivaktionen blieben die Kraichgauerinnen komplett harmlos und können hier fortan nur noch Schadensbegrenzung betreiben.
Dann bäumen sich die Gästinnen noch einmal auf, gelangen mit Lisann Kaut links in die Box. Eine gute Schussposition ist das dort nicht, dennoch haut Kaut drauf und trifft immerhin das Außennetz.
Schon wieder tauchen die Wölfinnen im Strafraum auf. Der Abschluss erfolgt dann aus der zweiten Reihe. Der Schuss von Janina Minge aus halblinker Position streicht knapp über die Querlatte.
Tooor für den VfL Wolfsburg, 5:0 durch Cora Zicai
Nun bekommen die Gastgeberinnen auch noch richtig viel Platz. Den nutzt zunächst Lena Lattwein aus, bedient Cora Zicai. Diese schlägt halblinks an der Strafraumgrenze noch einen Haken zur Mitte und schießt kurz darauf mit dem rechten Fuß aus etwa 15 Metern flach ins kurze Eck.
Jetzt segelt die nächste Ecke von Svenja Huth auf den Kopf von Camilla Küver, die den Ball aus etwa zehn Metern rechts am Tor vorbeisetzt.
Cora Zicai dringt links in den Sechzehner ein, zieht sich dann aber beinahe eine Verletzung zu, weil sie den Ball nicht mit dem linken Fuß in die Mitte spielen will. Nach dem Versuch mit rechts, geht sie zu Boden und verdreht sich beinahe das Knie.
Bisher finden die Ecken von Svenja Huth eigentlich immer den Kopf einer Mannschaftskameradin. Auch jetzt ist das der Fall. Doch Lena Lattwein bleibt dann an einer Gegenspielerin hängen.
Wenn die Wölfinnen dann mal nach vorn spielen, kommt es derzeit vermehrt zu Abseitsstellungen. Angesichts des klaren Spielstandes fehlt es jetzt vielleicht auch etwas an der Konzentration.
Daher passiert aktuell nicht viel. Der VfL lässt Ball und Gegner laufen. Raumgewinnen wird dabei nicht unbedingt angestrebt.
Die Spielkontrolle gibt Wolfsburg dadurch natürlich nicht aus der Hand. Die Frauen von Stephan Lerch dominieren weiterhin nach Belieben, begnügen sich phasenweise auch mal mit Ballbesitz. Erzwingen muss man ja längst nichts mehr.
Jetzt erarbeiten sich die Hoffenheimerinnen ihren ersten Eckstoß. Marie Steiner schreitet auf der rechten Seite zur Tat. Doch deren Hereingabe bleibt gleich an der ersten Gegenspielerinnen hängen.
In allen Belangen sind die Wölfinnen überlegen - natürlich auch in Eins-gegen-eins-Situationen. So setzt sich Cora Zicai durch und kommt zum Abschluss. Lisa Lichtfus kann ohne Probleme halten.
Tooor für den VfL Wolfsburg, 4:0 durch Lara Prašnikar
Uneigennützig spielt Lara Prašnikar am Sechzehner zu Ella Peddemors. Diese sieht keine Lücke für einen Abschluss, leitet den Ball weiter zu Svenja Huth. Halbrechts in der Box zieht die 35-Jährige direkt mit dem rechten Fuß ab. Lisa Lichtfus pariert, doch die Kugel prallt direkt zu Prašnikar, die mühelos annehmen und aus knapp fünf Metern abstauben kann. Die Slowenin trifft erstmals im laufenden Wettbewerb.
Svenja Fölmli bewegt sich an der Strafraumgrenze zur Mitte und bringt mit dem rechten Fuß den ersten Hoffenheimer Torschuss an. Der kommt zu zentral. Da steht Stina Johannes goldrichtig und fängt den Ball.
Tooor für den VfL Wolfsburg, 3:0 durch Janina Minge
Und die Standards klappen auch bei den Gastgeberinnen. Svenja Huth tritt eine Ecke von der rechten Seite, findet diesmal das Haupt von Janina Minge. Deren Kopfball aus gut fünf Metern fliegt gegen den Lauf von Lisa Lichtfus rechts an der Keeperin vorbei ins Tor. Das ist der dritte Kopfballtreffer der Partie und das erste Pokaltor für die Wölfe-Kapitänin in dieser Saison.
Es gibt kaum Gegenwehr zu überwinden für die Niedersächsinnen. Problemlos gelangt der VfL immer wieder in den Sechzehner - ob über rechts, die Mitte oder links.
Nun versucht es Camilla Küver mal aus der zweiten Reihe. Dem Schuss fehlt allerdings die nötige Präzision. Da muss Lisa Lichtfus nicht eingreifen.
Dann möchte sich Hoffenheim mal wieder freischwimmen, schaut auch kurz in der gegnerischen Hälfte vorbei. Dort aber kommt man nicht sonderlich weit. Und schon geht es wieder in die andere Richtung.
Huth verzieht volley! Auf der linken Seite hat Cora Zicai Platz, kann unbedrängt flanken. Halbrechts in der Box kommt Svenja Huth ganz frei zum Volleyschuss und setzt diesen am langen Eck vorbei.
Wolfsburg ist noch lange nicht satt, marschiert unverdrossen nach vorn. Die TSG sieht überhaupt kein Land, läuft nur hinterher.
Tooor für den VfL Wolfsburg, 2:0 durch Cora Zicai
Wunderbar kombinieren sich die Wölfinnen rechts in den Sechzehner. Dort spielt Lara Prašnikar zunächst Doppelpass mit Lena Lattwein, flankt dann gefühlvoll und präzise. Im Zentrum kommt Cora Zicai zum Kopfball und setzt diesen aus etwa fünf Metern in die Maschen. Die Stürmerin trifft erstmals im laufenden Pokalwettbewerb.
Erstmals melden sich die Gästinnen offensiv zu Wort. Dabei gelangt Svenja Fölmli sogar in den Strafraum, wird dort aber ganz sauber abgegrätscht.
Von links bewegt sich Cora Zicai zur Mitte, lauert auf die Lücke und schießt mit dem rechten Fuß aus etwa 20 Metern. Der Ball fliegt knapp am rechten Pfosten vorbei.
Wolfsburg bleibt am Drücker, lässt einfach nicht locker und die Gegnerinnen nicht ansatzweise zur Entfaltung kommen. Das ist eine überaus einseitige Angelegenheit.
Obacht TSG! Es gibt den zweiten Eckstoß der Partie. Diesmal schreitet Svenja Huth auf links zur Tat. Die Hereingabe zischt gefährlich durch den Torraum - dort aber an Freund und Feind vorbei.
Tooor für den VfL Wolfsburg, 1:0 durch Lieske Carleer
Diese Ecke führt Svenja Huth auf der rechten Seite aus, bringt den Ball hoch herein und findet den Schädel von Lieske Carleer. Der Kopfball gelingt äußerst präzise, fliegt aufs lange Eck zu und springt vom linken Innenpfosten ins Tor. Die Niederländerin trifft erstmals überhaupt für den VfL.
Wolfsburg ergreift umgehend die Initiative, legt den Vorwärtsgang ein und erarbeitet sich früh einen ersten Eckstoß.
Soeben gibt Schiedsrichterin Anna-Lena Heidenreich den Ball frei, die Gastgeberinnen stoßen an.
Eine ihrer drei Saisonniederlagen fingen sich die Wolfsburgerinnen übrigens in der Bundesliga ein. Das passierte Mitte September ausgerechnet in Hoffenheim. Zuvor war der VfL in den direkten Duellen dreimal in Folge siegreich. Dabei gab es zu Hause zweimal ein 2:1. Für die TSG lief es 2023 ziemlich gut bei den Gastspielen in Wolfsburg, da holte man in den Bundesligapartien vier Punkte (2:1, 2:2). Im DFB-Pokal standen sich beide Vereine zweimal gegenüber. Beide Partien fanden in Sinsheim statt. Im März 2024 siegten die Wölfinnen mit 3:0, im Februar 2025 behielt die TSG mit 1:0 die Oberhand und kegelte den damaligen Titelverteidiger aus dem Wettbewerb.
Zur Hoffenheimer Siegesserie gehörte auch das Spiel der ersten Pokalrunde beim Regionalligisten Greuther Fürth. Diese Partie wurde mit 4:1 gewonnen. Seit 2008 sind die Frauen aus Sinsheim regelmäßig im DFB-Pokal am Start, erreichten 14 Mal mindestens das Achtelfinale – zuletzt elfmal in Folge. Für Furore sorgte 1899 in den Spielzeiten 2018/2019 und 2024/2025, da feierten man jeweils mit dem Erreichen des Halbfinales das beste Abschneiden. Wolfsburg ist mit elf Titeln Rekordpokalsieger. Zehn dieser Triumphe gelangen zwischen 2015 und 2024 in Serie. Im Finale stand der VfL insgesamt 13 Mal. In den laufenden Wettbewerb starteten die Wölfinnen Ende September mit einem 6:0-Sieg beim Zweitligisten SC Sand.
Hoffenheim war mit vier Niederlagen in die Saison gestartet, stand aber nie auf einem Abstiegsplatz. Es gab immer mindestens zwei Mannschaften, die eine schlechtere Tordifferenz aufwiesen. Dann fing sich die TSG und schob vier Pflichtspielsiege am Stück hinterher. Die gute Serie riss allerdings zuletzt in Bremen.
Vor diesem Duell zweier Bundesligisten schauen wir zur Einordnung der Kräfteverhältnisse auf die aktuelle Tabelle. Nach acht Spieltagen rangieren die Wölfinnen auf Platz zwei. Die Kraichgauerinnen sind Zehnte. Zwölf Punkte liegen zwischen beiden Teams. Zwölf ist auch die Zahl der Pflichtspielsiege, die der VfL in dieser Saison eingefahren hat. Sechs davon gelangen daheim. Zu Hause haben die Niedersächsinnen alles gewonnen. Die drei Niederlagen setzte es ausnahmslos auf Reisen. Im Jahr 2026 ist man auf heimischem Terrain noch vollends ungeschlagen. Die letzte Heimpleite setzte es im Dezember 2025 in der Champions League gegen Chelsea (1:2).
Im Vergleich zum 7:0-Heimsieg im Europa Cup am vergangenen Mittwoch gegen Feyenoord Rotterdam nimmt Stephan Lerch vier Wechsel vor. Anstelle von Sophia Kleinherne, Joelle Wedemeyer, Smilla Vallotto und Katharina Piljic (alle Bank) rücken Thea Bjelde, Lieske Carleer, Janina Minge und Lena Lattwein in die Wolfsburger Startelf. Aufseiten der Hoffenheimerinnen gibt es nach der 0:3-Niederlage vor vier Tagen in der Bundesliga bei Werder Bremen drei Veränderungen. Torhüterin Laura Dick, Laura Gloning und Laia Martret finden sich auf der Bank wieder. Dafür beordert Eva-Maria Virsinger heute Keeperin Lisa Lichtfus, Lisann Kaut und Linda Natter von Beginn an auf den Platz.
Herzlich willkommen zum DFB-Pokal der Frauen! Zum Abschluss des Achtelfinales steht heute noch die Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und der TSG 1899 Hoffenheim auf dem Programm. Der Anstoß soll um 18:00 Uhr erfolgen.
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